Neuigkeiten & wichtige Informationen

Die Nachwuchsmannschaft beim Krafttraining
Saisonvorbereitung der Rennkanuten
Pazifik statt Neckar
Für unser Kajak-Ass Julian Schmiech laufen die Vorbereitungen auf die Saison
2026 bereits auf Hochtouren. Im Rahmen eines zehntägigen Langlauflehrgangs
am Herzogenhorn konnte er gemeinsam mit seinen Teamkameraden des
Kanuverbands Baden-Württemberg die erste konditionelle Grundlage schaffen.
Anschließend entkam Julian den winterlichen Temperaturen und dem eisigen
Neckar und verbrachte den gesamten Februar im Verbandstrainingslager in
Newport Beach, Kalifornien. Mit bis zu vier Trainingseinheiten täglich bereitete
er sich dort intensiv auf den ersten großen Saisonhöhepunkt vor: die nationale
WM-Qualifikation der Herren-Leistungsklasse Anfang April in Duisburg. Sein
großes Ziel ist es, sich dort für die diesjährigen U23-Weltmeisterschaften in
Dartmouth, Kanada, zu qualifizieren. Wir drücken fest die Daumen!
Die Kanujugend ist bereit für die neue Paddelsaison
Auch unsere im Kanurennsport engagierten Kinder und Jugendliche können es
kaum noch erwarten, bis steigende Temperaturen und vor allem bessere
Lichtverhältnisse das tägliche Training auf dem Neckar wieder möglich machen.
Die Vorfreude auf die ersten Einheiten im Boot ist deutlich spürbar. Bis es
jedoch so weit ist, wird die Zeit intensiv genutzt, um an den
Trainingsgrundlagen zu arbeiten: Mit langen Laufeinheiten und regelmäßigem
Schwimmtraining stärken sie ihre allgemeine Ausdauer und schaffen die Basis
für eine erfolgreiche Saison 2026. Im Bootshaus wird im Gymnastik- und im
Hantelraum konzentriert an Kraft, Stabilität und Beweglichkeit gearbeitet. Trotz
aller Trainingsdisziplin kommt auch der Spaß nicht zu kurz – beim gemeinsamen
Hockeyspielen oder einer Runde Zombieball stehen Teamgeist und gute Laune
im Mittelpunkt.
Für Anett und Andras Pani, Hannah Beinroth und Juan Valencia im Canadier
sowie für Balasz Pani, Luis Scheu und Fabian Schmiech im Kajak bilden die
diesjährigen Deutschen Meisterschaften in Brandenburg den Höhepunkt der
Paddelsaison. Den ganzen Winter über haben sie sich mit viel Disziplin, jeder
Menge Trainingsfleiß und der festen Überzeugung, dass der Frühling
irgendwann wirklich kommt, auf dieses große Ziel vorbereitet. Jetzt wächst die
Vorfreude darauf, sich in Brandenburg mit der nationalen Konkurrenz zu
messen – und zu beweisen, dass sich all die Kilometer, Schweißtropfen und
Krafteinheiten am Ende auch in schnellen Zeiten und guten Platzierungen
auszahlen.

Drachenboot Wintertraining
Wintersaison der Drachenbootfahrer: FunTäStiGs und Pink Pearls
Die Wintersaison 2025/2026 wurde vollumfänglich genutzt. Trotz winterlicher
Bedingungen mit Kälte, Eis und Schneefall war an jedem Samstag mindestens ein Boot auf dem Wasser. Das Engagement und die Motivation der Aktiven zeigten sich
besonders in der konstant hohen Trainingsbeteiligung auch unter erschwerten
Wetterbedingungen.
Das Jahr 2026 ist bereits umfassend für den Drachenbootsport verplant. Zahlreiche
neue Trainingseinheiten, Regatten sowie Wanderfahrten sind vorgesehen. Damit blickt das Team auf eine abwechslungsreiche und sportlich anspruchsvolle Saison.
Mit Beginn des Frühjahrs und der Zeitumstellung gelten wieder die
Sommertrainingszeiten. Das Training findet dienstags und donnerstags in den
Abendstunden statt. Mit viel Spaß, Teamgeist und dem notwendigen Ehrgeiz wird
daran gearbeitet, das Jahr 2026 sportlich erfolgreich zu gestalten.
Auch die Wochenenden der kommenden Saison sind bereits gut belegt. Neben
regelmäßigen Ausfahrten sind mehrere Regatten und Fahrten geplant, unter anderem nach Amsterdam, Venedig und an den Bodensee. Zusätzlich ist eine Wanderfahrt ins Lauffener Oberwasser vorgesehen.
Mit neuem Elan, frischem Teamgeist und großer Motivation startet die Mannschaft
sportlich und beschwingt in die kommende Saison.
Pink Pearls und FunTäStiGs
Ausfahrt in den Schnee vom 23. bis 25. Januar
Auch in diesem Jahr machten sich die unsere Drachenbootgruppen Pink Pearls -
Paddeln gegen Brustkrebs – und FunTäStiGs wieder gemeinsam auf den Weg ins
Allgäu. Ziel unserer traditionellen Schneefahrt war – wie schon in den Jahren zuvor – Maierhöfen, wo wir drei wunderschöne Tage verbringen durften.
Und das Wichtigste zuerst: Wir hatten Glück mit dem Wetter! Pünktlich zu unserer
Ankunft am Freitag lag Schnee, so dass die Vorfreude sofort in echte Winterstimmung überging. Die Anreise verlief in diesem Jahr völlig problemlos. Alle Teilnehmenden erschienen pünktlich am vereinbarten Treffpunkt, und mit zwei Großraumbussen ging es entspannt Richtung Allgäu.
Nach der Ankunft nutzten wir den Freitagnachmittag für einen ersten kleinen
Rundgang durch die verschneite Umgebung. Der Tag klang mit einem gemeinsamen Abendessen in geselliger Runde aus – ein perfekter Start in das Wochenende. Der Samstag stand ganz im Zeichen von Bewegung, Spaß und guter Laune. Bei strahlendem Sonnenschein unternahm ein Teil der Gruppe eine große Wanderung rund um den Steibis, während andere sich beim Skifahren (alpin) austobten oder das Rodeln auf unkonventionelle Weise für sich entdeckten. Für Entspannung sorgten anschließend das Hallenbad und die Sauna, die von vielen eifrig genutzt wurden.
Am Sonntagmorgen stärkten wir uns noch einmal beim reichhaltigen Frühstücksbuffet, bevor es wieder auf die Heimreise ging. So konnten wir den Sonntagabend alle entspannt zu Hause ausklingen lassen.
Fazit: Drei tolle Tage, viel Schnee, gute Stimmung und eine großartige Gemeinschaft.
Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Ausfahrt – gerne wieder in 2027!

Fabian Schmiech im K1
Tolle Erfolge der Kanu-Jugend zum Saisonabschluss bei der Baden-Württembergischen Meisterschaft
Als letzte Regatta in diesem Jahr fand am 21. September die offene Baden-Württembergische Meisterschaft im Rheinhafen in Karlsruhe statt. Für unsere Nachwuchspaddler war es für dieses Jahr die letzte Gelegenheit auf dem Wasser zu zeigen, was sie können.
Dementsprechend motiviert gingen dann auch Anett Pani und Hannah Beinroth im Canadier der weiblichen Jugend an den Start. Die Einzeldisziplin konnte Anett über 500 m, wie auch über 200 m gewinnen. Hannah kam jeweils als Zweite ins Ziel. Zusammen konnten sich die Beiden im Zweiercanadier über 500 m dann auch noch die Silbermedaille sichern.
Unser Schülerfahrer Fabian Schmiech zeigten zum Saisonabschluss eine hervorragende Leistung im Einerkajak über 1500 m, wo er nach einem harten Kopf-an-Kopf-Rennen denkbar knapp hinter Roman Zeller aus Mannheim Zweiter wurde. Ebenfalls die Silbermedaille erkämpfte er sich im Viererkajak über 500 m. Im Zweierkajak über dieselbe Distanz trennten ihn und seinen Neckarsulmer Zweierpartner nur 0,67 Sekunden von der Bronzemedaille. Seine erste Meisterschaftsregatta beendete Philipp Schmiech bei den Schülern C mit einem dritten Platz im Kanumehrkampf.

Teilnehmer der DM in Köln 2025 der TSG: Anett Pani, Balazs Pani, Julian Schmiech, Andras Pani und Juan Valencia
Nachlese der Süddeutschen und Deutschen Meisterschaften im Kanurennsport 2025
Süddeutsche Meisterschaften in Mannheim
Vom 11. bis zum 13. Juli fanden im Mannheim-Sandhofen die diesjährigen Süddeutschen Meisterschaften im Kanurennsport statt.
Die Canadierfahrer der TSG Heilbronn zeigten sich in sehr guter Form und kehrten aus Mannheim mit 15 Medaillen zurück. Während Juan Valencia und Andras Pani die Rennen der Herren Leistungsklasse und Junioren dominierten, waren Anett Pani und Hannah Beinroth bei der weiblichen Jugend die eifrigsten Medaillensammlerinnen.
Bei den Schülern erkämpfte sich Luis Scheu im Viererkajak über 2000 m die Silbermedaille, während Fabian Schmiech im Vierkajak über 500 m und im Zweierkajak auf der Langstrecke mit Platz fünf und vier knapp an den Medaillenplätzen vorbeischrammte.
Erfolgreiche TSG-Kanuten auf den Deutschen Meisterschaften in Köln
Dass bei der TSG Heilbronn nicht nur erfolgreich Kajak, sondern auch Canadier gefahren wird, zeigte sich auch dieses Jahr auf den Deutschen Kanurennsport-Meisterschaften im Köln.
Julian Schmiech belegte in seinem ersten Jahr bei den Aktiven mit der RG Baden-Württemberg zwar einen sehr guten sechsten Platz im Viererkajak über 500 m, im Einerkajak über dieselbe Strecke war jedoch trotz guter Zeit im Zwischenlauf Schluss.
Ins Finale schaffte es Andras Pani im Einercanadier der Herren Junioren gleich über alle drei Strecken. Über 200 und 1000 m belegte er ganz knapp jeweils den hervorragenden fünften Platz. Auf der 500m-Strecke erkämpfte er sich den sechsten Platz. Eine tolle Leistung, die sicherlich auch die an der Strecke stehenden Bundestrainer aufhorchen ließ.
Seine Schwester Anett wollte Andras guten Leistungen natürlich nicht nachstehen und schaffte es im Einercanadier der weiblichen Jugend mit einem tollen Endspurt, den zweiten Platz im B-Finale über 1000 m herauszufahren. Auf der Langstrecke erpaddelte sie dann zusammen mit Ihrer Zweierpartnerin aus Karlsruhe einen guten vierten Platz.
In den hochklassig besetzten Canadier-Rennen der Herren Leistungsklasse schaffte es Juan Valencia leider nicht, in den Einzeldisziplinen bis ins Finale vorzustoßen. Im Zweiercanadier über 500 m konnte er allerdings mit Tim Bechtold für die RG Baden-Württemberg ins Finale einziehen und einen sehr guten siebten Platz einfahren.

Die FunTäStiGs Chillkröten
Die FunTäStiGs im Sommer 2025
Am 18. Juli 2025 machten sich die FunTäStiGs der TSG Heilbronn auf den Weg zum Bodensee, um am traditionellen Seehasenfest in Friedrichshafen teilzunehmen. Die Vorfreude war groß, denn neben sportlichem Einsatz erwartete uns auch ein Wochenende voller Gemeinschaft, Natur und Abenteuer.
Indoor-Outdoor-Regatta beim Seehasenfest
Am Freitagnachmittag, pünktlich um 16:00 Uhr, begann eine besondere Regatta direkt in Friedrichshafen an der Promenade. In einem spannenden Format traten jeweils sechs Paddler eines Teams gegen sechs Paddler des anderen an – unterteilt in drei Kategorien: Damen, Herren und Mixed. Die Rennen fanden im Freien bei schönstem Wetter direkt auf dem Bodensee statt.
Die Mannschaften sitzen sich gegenüber und versuchen den jeweiligen Gegner weg zu drücken. Sehr anstrengend und kein Schlag darf da daneben gehen, ähnlich wie Tauziehen verzeiht diese Art des Wettkampfes keine Fehler und Schwachpunkte.
Unsere Paddler waren engagiert und mit vollem Einsatz dabei. Besonders stolz sind wir auf unsere Damenmannschaft, die sich mit einem starken dritten Platz einen Platz auf dem Podest sichern konnte!
Übernachtung und Wanderfahrt
Übernachtet wurde ganz naturnah in Zelten auf dem Gelände des gastfreundlichen Kanuvereins Friedrichshafen. Nach einer erholsamen Nacht machten wir uns am Samstagmorgen auf zur Wanderfahrt über den Bodensee – von Friedrichshafen nach Hagnau und zurück, insgesamt etwa 20 Kilometer.
In Hagnau angekommen, stärkten wir uns bei einem leckeren Mittagessen – inklusive Eis zum Nachtisch. Doch während wir noch gemütlich saßen, zogen dunkle Wolken auf. Eigentlich waren Gewitter erst gegen 18:00 Uhr angesagt, aber bereits um 14:00 Uhr wurde es bedrohlich dunkel.
Sturmwarnung auf dem Bodensee
Der Rückweg wurde zur echten Herausforderung. Die Warnlichter des Bodensees begannen erst gemächlich zu blinken – ein erstes Zeichen für drohenden Sturm – bis sie schließlich hektisch blinkten: das unmissverständliche Signal, den See sofort zu verlassen.
Mit letzter Kraft und vollem Fokus erreichten wir den Heimathafen – gerade rechtzeitig, bevor der Sturm richtig losbrach. Der Wind legte zu, das Wasser peitschte, und beim Ausbooten wurde das ganze Team noch einmal auf die Probe gestellt. Auch der Friedrichshafener Kanuverein sorgte sich um unsere Sicherheit – und um das geliehene Boot. Glücklicherweise kamen alle wohlbehalten zurück und konnten sich anschließend um Zelte und Ausrüstung kümmern.
Feuerwerk und Abenteuer im Canadier
Der Abend zeigte sich dann wieder von seiner besten Seite. Gegen 20:30 Uhr stachen einige unserer Paddler mit einem Canadier noch einmal in See – diesmal ganz gemütlich, um das große Feuerwerk über dem Bodensee vom Wasser aus zu bestaunen. Die See war ruhig, die Stimmung entspannt – ein weiterer Höhepunkt des Wochenendes.
Ausklang am Sonntag
Am Sonntagmorgen besichtigten wir noch die schöne Bootshausanlage des Kanu -Vereins, und ließen die Seele am und im Bodensee baumeln bevor wir gegen 14:00 Uhr die Heimreise antraten. Müde, aber voller Eindrücke und mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck.
Fazit
Ein rundum gelungenes Wochenende – mit tollen Menschen, abwechslungsreichem Wetter, spannenden Momenten auf dem Wasser, leckeren Mahlzeiten und einer Portion Abenteuer. Auch die brenzlige Rückfahrt im Sturm konnte unsere gute Laune nicht trüben – im Gegenteil: Sie machte die Tour erst recht unvergesslich.
Resümee:
2026 – wir kommen wieder!

Pink Pearls – mit Medaille von li-nach re: Anja Arendt, Katja Pfau, Silke Burgmaier, Conny Lämmle
PINK PEARLS BEI DRACHENBOOT-CLUB-EM
Mehr als nur Medaillen
Vier Sportlerinnen der TSG Heilbronn Drachenbootbrustkrebsgruppe kehren mit zweimal Silber und zweimal Bronze von der Drachenboot-Club-EM zurück.
Drei Paddlerinnen und eine Steuerfrau der Pink Pearls Heilbronn - Paddeln gegen Brustkrebs nahmen an der 20. Drachenboot-Club-EM in Belgrad teil. Gemeinsam mit engagierten Sportlerinnen aus Koblenz, Schierstein, Limburg, Lünen und Hameln bilden sie die Pink Fusion Race Crew.
Mit großer Leidenschaft und Teamgeist stellten sie sich den Herausforderungen über die Distanzen 200, 500 und 2.000 Meter – stets gegen starke internationale Konkurrenz. Der Einsatz wurde belohnt: Die Crew erkämpfte sich zwei Mal Silber und zwei Mal Bronze!
Besonders eindrucksvoll: Die Crew trat in der Kategorie für Brustkrebsbetroffene „BCP" (Breast Cancer Paddling) an. Hier steht nicht allein der sportliche Wettkampf im Mittelpunkt, sondern vor allem Gemeinschaft, Mut und der Wille, Grenzen zu überwinden. Dieser Auftritt war deshalb weit mehr als ein sportlicher Erfolg. Das Team setzte ein kraftvolles Zeichen für Lebensfreude, Zusammenhalt und Stärke.
Auch die TSG Heilbronn, Abt. Kanu und Ski ist stolz auf ihre erfolgreichen Paddlerinnen: „Ein sensationeller Erfolg, der zeigt, was mit Leidenschaft und Zusammenhalt möglich ist“.

Altpaddler Ausfahrt mit den Marine-Kameraden
Gute Nachbarschaft! Altpaddler mit der MK-Pinasse „Troll“ auf dem Altneckar unterwegs.
Seit Jahren pflegt die Kanuabteilung gute Beziehungen zur Marinekameradschaft Heilbronn gegenüber unserem Bootshaus. Gegenseitige Interessen und Aktivitäten, wie ein gemeinsames Drachenbootpaddeln samt Espresso-Stopp an der Kaffeebucht oder eine Einladung zur Fahrt mit einem ehemaligen U-Boot*-Tender/-Pinasse halten diese Freundschaft am Leben. Bei angenehmer Temperatur zeigte sich der Neckar von seiner schönsten Seite für eine Ausfahrt mit der von der Marinekameradschaft renovierten Pinasse „Troll“.
Gut versorgt mit Vesper und Getränken. Flussabwärts der Altstadtpromenade entlang zum alten Ladekran, durch die historische Handschleuse, am ehemaligen Buga-Gelände vorbei in den Salzhafen, von dort dem Neckarkanal Flussaufwärts tuckernd zum Biotop Altneckararm Klingenberg. Zurück am MK-Anlegesteg wird uns allen bewusst, dass gute Nachbarschaft mit Leben erfüllt für beide Seiten schöne Möglichkeiten bieten.
*Das dazugehörige U-Boot kann im Museum Sinsheim besichtig werden.

Tag der offenen Tür - 10 Jahre Pink Pearls
Die Kanu- und Skiabteilung veranstaltet am 29.05.2025 ab 11.00 Uhr wieder einen Tag der offenen Tür, zu dem wir natürlich alle TSGler und Mitglieder gerne ins Wassersportzentrum einladen.
An diesem Tag feiert auch unsere Pink Pearl Drachenboottruppe gegen Brustkrebs ihr 10-jähriges Jubiläum. Hierzu gibt es um 11.30 Uhr einen kleinen Sektumtrunk.
Wir freuen uns Euch im Wassersportzentrum begrüßen zu können.

Wander- anstatt Skiausfahrt
Zum zweiten Mal mussten wir die Skier gegen Wanderschuhe tauschen
Nachdem wir im letzten Jahr zu unserer geplanten Langlaufausfahrt im Schwarzwald keinen Schnee antrafen, waren wir eigentlich noch zum Jahreswechsel ganz zuversichtlich, dass wir in diesem Jahr wieder durch verschneite Wälder im Hochschwarzwald loipen können. Doch auch Ende Januar war das Wetter leider in 1.000 m Höhe zu warm. Der Schnee war soweit zurückgegangen, dass die Loipen nicht mehr präpariert werden konnten. So bastelte Jürgen Pflugfelder wieder ein attraktives Alternativprogramm zusammen.
Freitags war ein Besuch in der letzten Kristallglashütte – der Dorotheenhütte – in Wolfach angesagt mit Besichtigung der Glashütte und des Weihnachtsdorfes. Danach machten wir eine kleine Panormawanderung bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen in den Höhen von Wolfach. Übernachtung und Verpflegung genossen wir, wie schon seit Jahren, im Hotel Kolmenhof bei der Martinskapelle in Furtwangen.
Samstags stand der Jägersteig am Schluchsee auf dem Programm. Bei kühlem Wind, bedecktem Himmel und traumhaft reifbedeckten Bäumen und teilweise noch schneebedeckten Wanderwegen gab es doch ein bisschen Winterfeeling. Recht durchgefroren ging es nach 13 km per Fuß zurück mit dem Auto und wir genossen den Abend wieder im Hotel.
Eine dritte Wanderung stand dann am Sonntag an. Vorbei am Günterfelsen, einer eindrucksvollen Formation aus großen bemoosten und mit Reif überzogenen Felsen mitten im Wald erreichten wir den Brendturm auf dem Gipfel des Brends auf einer Höhe von 1.149 m. Hier hatten wir bei strahlendem Sonnenschein eine super Aussicht auf den Feldberg, das Herzogenhorn sowie auf die Schweizer Alpenkette vom Säntis.
Alles in allem ein traumhaft erlebnisreiches Wochenende – auch ohne Skivergnügen!
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Die TSG ist DKV-Kanustation!
Die Kanu- und Ski-Abteilung ist eine offizielle DKV-Kanustation. Auf unserem Clubgelände können Einzelpersonen oder kleine Gruppen im Zelt übernachten. Es stehen eine Zeltwiese, sanitäre Anlagen, Umkleidekabinen, mobiler Schwenkgrill vorhanden, auf unserem Gelände zur Verfügung. Eine möglichst frühzeitige Anfrage erleichtert uns die Planung. Alle weiteren Infos hier.
