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Alle News der TSG Heilbronn
SNOOKER: Bundesligateam mit zwei Niederlagen

Das Team der TSG hat in der 1. Snooker-Bundesliga beide Partien gegen den amtierenden Meister 1. SC Mayen-Koblenz verloren. Sowohl das Auswärtsspiel am Samstag in Vallendar, als auch die Heimpartie im Billardzentrum am Pfühlpark gingen gegen den aktuellen Tabellenführer jeweils deutlich mit 1:7 verloren.
Geschuldet war dies vor allem der Tatsache, dass die Rheinland-Pfälzer, die als Serienmeister in den letzten drei Spielzeiten den Titel holen konnten, vor dieser Serie zweimal das Nachsehen hatten, als der Meistertitel jeweils an die TSG ging.
Deshalb war man gewarnt und stellte für die beiden Spiele gegen die Heilbronner das bestmögliche Team an die Platte.
Mit dem irischen Snooker-Profi Aaron Hill, aktuelle Nr. 42 der Weltrangliste, dem Engländer Patrick Whelan, Ex-Profi Simon Lichtenberg und dem deutschen Meister 2021 Alexander Widau wollte man dem Wiederaufsteiger aus der Käthchenstadt keine Chance lassen.
Da die TSG auf ihre beiden Profis Alexander Ursenbacher und Florian Nüßle verzichten musste, waren die Vorzeichen so eindeutig, wie die letztlich erspielten Ergebnisse. In Vallendar konnte lediglich Thomas Moser einen überraschenden Sieg gegen Widau feiern. Und am Folgetag war es nur dem Ukrainer Denys Khmelevskyi (Foto) vergönnt ein Match für Heilbronn zu gewinnen, allerdings ausgerechnet gegen Hill, der am Wochenende insgesamt vier Century-Breaks erzielen und seine Weltklasse unter Beweis stellen konnte.
Die Ernüchterung war jedoch nur von kurzer Dauer. Die TSG steht nach wie vor auf Platz drei der Tabelle, den es bis zum Saisonende zu verteidigen gilt.
Für die kommende Saison will und wird man sich besser aufstellen, um dem Branchenprimus Paroli bieten und um den Titel mitspielen zu können.
Zu den Ergebnissen geht es hier.
Foto: Thomas Kircher / SPORTHEILBRONN
Raclette ohne "Racket": Ein Vereinsmeister-Titel mit Geschmäckle
Heilbronn, 10. Januar 2026 – Um 9:45 Uhr starteten am vergangenen Samstag die Vereinsmeisterschaften der TSG Heilbronn. 37 Teilnehmende sorgten für eine volle Halle und eine großartige Atmosphäre, die auch noch bis nach dem Abbau um 20:00 Uhr bei Siegerehrung und Pizza anhielt. Es war ein Turnier voller Geselligkeit, das im Ergebnis überwiegend den Erwartungen entsprach, aber auch Raum für Überraschungen und beste Unterhaltung bot.
Die Gruppenphase und die Dominanz der Gesetzten
Um allen Spielstärken gerecht zu werden, wurde im Einzel zunächst in 9 Gruppen (A bis I) gespielt, wobei die Gruppenköpfe basierend auf den TTR-Werten gesetzt wurden („Snake-System“) Im Verlauf der Gruppenphase setzten sich alle neun Favouriten als Sieger durch.
Für das Unterhaltungs-Highlight sorgte das Familienduell in Gruppe B: Christian Klosek traf auf seinen Sohn, den späteren Halbfinalisten Adrian Rybinski. Die beiden Teilzeit-Entertainer machten aus ihrem Match eine kleine Show-Einlage, bei der der Spaß sichtlich im Vordergrund stand. Dass das Spiel über die volle Distanz von fünf Sätzen ging, passte perfekt zur Dramaturgie – am Ende setzte sich der Junior denkbar knapp im fünften Satz durch.
Erste Überraschungen im Achtelfinale
Enger wurde es dann in der Hauptrunde. Besonders knapp war es, als Robin Gligorov im Viertelfinale Andreas Bieg an den Rand einer Niederlage brachte. Erst im fünften Satz konnte Andreas den Sack zumachen und den Einzug ins Halbfinale sichern.
Auch Saumya Jain schnupperte an der Überraschung: Er führte gegen Patrick Jansohn bereits mit 2:1 Sätzen, bevor Patrick das Ruder noch herumreißen und im Entscheidungssatz gewinnen konnte.
Den längsten Satz des Tages lieferten sich allerdings Michael Heim und Daniel Seiter, wo die Entscheidung in einem Durchgang erst beim Stand von 19:17 fiel. Der Endstand von 3:2 zu Gunsten von Michael war eine der Überraschungen in der Endrunde.
Die Sensation mit dem fremden Racket
Schon im Vorfeld brodelte die Gerüchteküche: Jakub Boruvka, unser absoluter Spitzenspieler (TTR 2031), hatte sein Kommen angekündigt. Für viele Vereinsmitglieder war allein die Aussicht, einmal gegen diesen Ausnahmespieler antreten zu dürfen, Motivation genug. Doch die eigentliche Sensation ereignete sich vor dem ersten Aufschlag. Jakub, der eine Anreise aus Tschechien von über 500 Kilometern auf sich genommen hatte, stand plötzlich ohne das Wichtigste da: Er hatte seinen Schläger (engl. Racket) vergessen!
Mit einem geliehenen „Butterfly Gergely“-Holz musste er improvisieren – Was als Handicap begann, entwickelte sich zur Liebesgeschichte: Jakub kam mit dem Leihschläger so gut zurecht, dass er nun ernsthaft überlegt, dauerhaft auf dieses Material umzusteigen.
Er marschierte bis zum Finale ohne einen einzigen Satzverlust. Erst im Endspiel gelang es Marcel Seimen, ihm den ersten Satz abzunehmen. Am Ende gewann Jakub mit 3:1 und sicherte sich den Titel und erhielt den äußerst begehrten Hauptpreis: ein Raclette!!
Jakubs Triumph darf man getrost als einen „Sieg mit Geschmäckle“ bezeichnen – wenngleich in der wohl genussvollsten Interpretation des Wortes. Dass ausgerechnet der Akteur, der ohne eigenes Racket anreiste, schlussendlich mit einem Raclette abreiste, offenbart eine wunderbare Ironie des Schicksals. Dieser Erfolg hinterlässt somit keineswegs einen faden Beigeschmack, sondern vielmehr die Vorfreude auf käsige Gaumenfreude.
Der heimliche Dominator und das Spiel des Tages
Auch wenn er das Finale verlor, spielte Marcel Seimen ein Turnier der Superlative. Ein Blick auf die Zahlen verrät: Er war der „Dominator“ des Tages. Mit einer Balldifferenz von +141 Punkten, insgesamt acht glatten 3:0-Siegen (Einzel und Doppel) und zwei Platzierungen auf dem Treppchen, übertraf er in diesen Kategorien sogar den Sieger. Zudem war er mit 51 gespielten Sätzen der absolute „Marathon-Mann“ des Turniers.
Sein Meisterstück lieferte Marcel im Halbfinale gegen Adrian Rybinski ab. Ein ums andere Mal ging ein bewunderndes Raunen durch die Halle, wenn sich die Spieler in atemberaubenden Rallyes nichts schenkten. Am Ende setzte sich Marcel knapp in fünf Sätzen durch.
Ehrenrunde und Doppel
Wer in der Gruppenphase ausschied, bekam in der Ehrenrunde eine neue Chance. Wem die Nerven flatterten, der hätte sich eine Scheibe bei Niklas Tzusch abschneiden können: Er gewann im Turnierverlauf unglaubliche 11 Sätze mit nur zwei Punkten Vorsprung (Einzel und Doppel) – so viel Nervenstärke zeigte an diesem Tag kein anderer. Zudem bezwang er den über 120 TTR-Punkte stärkeren Christian Klosek.
Neben Niklas spielte sich auch besonders Vincent Maier in den Fokus. Er kämpfte sich bis ins Finale und musste sich nur gegen Timo Dietrich geschlagen geben, der mit einer beachtlichen Leistung und nur einem Satzverlust souverän durch die Endrunde marschierte.
Im Doppel wurde nach dem „Schweizer System“ gespielt – ein Modus, der dafür sorgt, dass man in jeder Runde auf Gegner mit ähnlicher Bilanz trifft. Zudem wurden die Doppel-Teams so eingeteilt, dass die Gesamtstärke über alle Doppel möglichst ausgeglichen sein sollte. Das Duo Livia Steinberg und Saumya Jain entpuppte sich hier als das „Team der Stunde“. Die beiden harmonierten prächtig und blieben in den Schweizer Runden sogar ungeschlagen. Auch wenn es am Ende „nur“ für Platz 3 reichte, ist dies gerade für die junge Nachwuchsspielerin Livia ein toller Erfolg. Den krönenden Abschluss bildete das Doppelfinale: Patrick Jansohn und Azamat Mukhtorov drehten einen Satzrückstand gegen Marcel Seimen und Jana Hankel und gewannen den Titel nervenstark im fünften Satz.
Fazit: Sport, Spannung und Schleckereien
Neben den sportlichen Dramen gab es abseits der Tische noch einen weiteren Gewinner: Das Kuchenbuffet. Dank der vielen fleißigen Spender war die Auswahl riesig und entwickelte sich zum heimlichen Highlight (zumindest in den Spielpausen) – selten wurden Niederlagen so süß getröstet und Siege so lecker gefeiert.
Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die zum Gelingen beigetragen haben – sei es beim Aufbau, Abbau, Kaffee kochen oder eben beim Backen. Wir gratulieren allen Preisträgern und freuen uns schon jetzt auf die Neuauflage im nächsten Jahr.
Die Ergebnisse im Überblick
Einzel-Wettbewerb
- 🥇 1. Platz: Jakub Boruvka
- 🥈 2. Platz: Marcel Seimen
- 🥉 3. Platz: Andreas Bieg & Adrian Rybinski (Halbfinalisten)
Doppel-Wettbewerb
- 🥇 1. Platz: Patrick Jansohn / Azamat Mukhtorov
- 🥈 2. Platz: Marcel Seimen / Jana Hankel
- 🥉 3. Platz: Robin Gligorov / Julia Kimmerle & Saumya Jain / Livia Steinberg (Halbfinalisten)
Ehrenrunde (Einzel)
- 🥇 1. Platz: Timo Dietrich
- 🥈 2. Platz: Vincent Maier
- 🥉 3. Platz: Niklas Tzusch & Sebastian Kroll (Halbfinalisten)
Und zuletzt noch ein paar interessante Statistiken:
🗡️ Favoritenschreck (Upsets)
Anzahl der Siege gegen Gegner, die mindestens 50 TTR-Punkte mehr hatten.
- Niklas Tzusch: 1 Sieg (Diff: 127)
- Annika Scheuer: 1 Sieg (Diff: 110)
- Marcel Seimen: 1 Sieg (Diff: 93)
- Michael Heim: 1 Sieg (Diff: 80)
- Vincent Maier: 1 Sieg (Diff: 56)
🛡️ Nerven aus Stahl (Knappe Sätze)
Anzahl der gewonnenen Sätze mit genau 2 Punkten Vorsprung (z.B. 11:9, 12:10).
- Niklas Tzusch: 11 Sätze
- Marcel Seimen: 8 Sätze
- Azamat Mukhtorov: 8 Sätze
- Sebastian Kroll: 8 Sätze
- Patrick Jansohn: 7 Sätze
🏃 Marathon-Läufer (Meiste Sätze)
Gesamtanzahl der gespielten Sätze (Einzel + Doppel).
- Marcel Seimen: 51 Sätze
- Patrick Jansohn: 47 Sätze
- Jakub Boruvka: 46 Sätze
- Niklas Tzusch: 46 Sätze
- Azamat Mukhtorov: 45 Sätze
🎯 Dominatoren (Beste Balldifferenz)
Gewonnene Bälle minus verlorene Bälle über das gesamte Turnier.
- Marcel Seimen: +141 Punkte
- Jakub Boruvka: +118 Punkte
- Andreas Bieg: +90 Punkte
- Patrick Jansohn: +87 Punkte
- Robin Gligorov: +85 Punkte
🧹 Weiße Weste (Clean Sweeps)
Anzahl der 3:0 Siege (Einzel & Doppel).
- Marcel Seimen: 8 Siege
- Jakub Boruvka: 7 Siege
- Sebastian Kroll: 6 Siege
- Andreas Bieg: 5 Siege
- Robin Gligorov: 5 Siege
Unsere Vision „Zukunftskita“

Unsere Zukunftsvision – unser Weg für die nächsten vier Jahre
Im Reallabor entwickeln wir eine Zukunftsvision, die uns in den kommenden vier Jahren begleiten wird. Diese Vision beschreibt, welche Kompetenzen und Erfahrungen wir Kindern ermöglichen möchten und in welche Richtung wir unsere Pädagogik weiterentwickeln.
Am Pädagogischen Tag haben wir damit begonnen, diese Vision gemeinsam im Team zu erarbeiten. Dabei ging es vor allem um folgende Fragen:
- Was läuft bei uns bereits richtig gut?
- Welche Bereiche möchten wir gezielt weiter ausbauen?
- Welche Fähigkeiten sollen Kinder in Zukunft besonders stärken?
- Welche pädagogischen Veränderungen sind langfristig wichtig?
Das wichtigste Ergebnis dieses Tages war die Entwicklung unseres gemeinsamen Visionssatzes.
Unsere Vision
„In unserem Bewegungskindergarten wachsen Kinder in einer Gemeinschaft auf, die Selbstwirksamkeit, Selbstregulation und Kommunikation stärkt. Die Kinder entdecken ihre Stärken und gestalten ihre Welt mit Freude und Verantwortung.“
Diese Vision ist nicht nur ein Satz – sie ist eine Arbeitsgrundlage für unsere weitere Entwicklung im Reallabor.
Wir werden in den nächsten Jahren Schritt für Schritt daran arbeiten, diese Werte noch stärker im Alltag zu verankern.
Besonders relevante Themen für uns sind dabei:
- Selbstwirksamkeit
- Selbstregulation
- Gemeinschaftsfähigkeit
- Kommunikation
Diese Schwerpunkte sind sowohl aus unserer Teamarbeit als auch aus Ihrer Elternumfrage hervorgegangen.
Woran wir aktuell arbeiten
Im Team
Wir reflektieren regelmäßig:
- was wir bereits gut umsetzen,
- welche Situationen wir im Alltag gezielt verändern möchten,
- wie wir Entwicklungsräume für Kinder schaffen können,
- und wie unser Umgang, unsere Haltung und unsere Angebote zu unserer Vision passen.
Mit anderen Einrichtungen
Wir arbeiten eng mit weiteren Kitas und Grundschulen zusammen.
Dabei tauschen wir Erfahrungen aus, entwickeln Ideen weiter und erproben gemeinsame Konzepte.
Mit unseren Coaches
Professionelle Coaches begleiten uns durch den Prozess.
Sie unterstützen uns dabei, Ziele zu klären, Methoden auszuwählen und Veränderungen Schritt für Schritt in den pädagogischen Alltag zu übertragen.
Persönliche Weiterentwicklung
Jede Fachkraft reflektiert außerdem die eigene Haltung, Arbeitsweise und Rolle.
Das stärkt die Qualität unserer pädagogischen Arbeit insgesamt.
Was bedeutet das für Ihr Kind?
Die Vision wird nach und nach im Alltag sichtbar – in kleinen Schritten, aber mit großer Wirkung.
Wir schaffen Räume, in denen Kinder:
- Verantwortung übernehmen,
- Konflikte mit Unterstützung lösen,
- Gefühle benennen,
- sich selbst erleben,
- miteinander wachsen,
- und ihre Stärken entdecken können.
Wie geht es weiter?
Das Reallabor läuft über mehrere Jahre und umfasst Werkstätten, Austauschtreffen und Erprobungsphasen. In der nächsten Phase bis Februar geht es um die Teamkultur. Welche gemeinsame Ziele verfolgen wir und welche gemeinsame Haltung mit Blick auf die Zukunftskita ist uns wichtig. Diese Themen werden wir bei teambesprechungen erarbeiten.
Wir halten Sie regelmäßig auf dem Laufenden und freuen uns über Ihr Interesse und Ihre Unterstützung.
Herzliche Grüße
Ihr Team des Erwin-Römmele-Bewegungskindergartens
Auftakt in das Jubiläumsjahr 2026 – 100 Jahre Abteilung Schwimmen
Mit einem stimmungsvollen Winterempfang ist die Abteilung Schwimmen am 6. Januar 2026 feierlich in ihr Jubiläumsjahr gestartet. Anlass ist ein ganz besonderes Ereignis: 100 Jahre Abteilung Schwimmen – ein Jahrhundert voller Sport, Gemeinschaft und Engagement.
Eingeladen wurde in die gemütlichen Räumlichkeiten der Gartenfreunde Rasenäcker, wo sich trotz eisiger Temperaturen und winterlicher Schneelandschaft zahlreiche Mitglieder zusammenfanden. Von der Kälte ließen sich die Gäste jedoch keineswegs abschrecken. Bei Glühwein, Kinderpunsch, frisch gebackenen Waffeln und Würstchen wurde drinnen wie draußen lebhaft geplaudert, gelacht und auf das besondere Jahr angestoßen.
Vor allem die jüngsten Vereinsmitglieder kamen voll auf ihre Kosten: Der Schnee wurde begeistert zum Spielen und Schlittenfahren genutzt und sorgte für strahlende Kinderaugen – Winterzauber ganz im Sinne eines gelungenen Jahresauftakts.
Natürlich darf zu einem Jubiläum auch ein passendes Jubiläumslogo nicht fehlen. Bereits im November hatte die Abteilungsleitung zu einem vereinsinternen Wettbewerb aufgerufen. Alle Mitglieder waren eingeladen, einen Entwurf einzureichen – mit großem Erfolg: 15 kreative Logos gingen bis zum Einsendeschluss am 4. Januar um 23:59 Uhr ein.
Diese standen nun beim Winterempfang zur Abstimmung. Mit 33 Stimmen setzte sich der Entwurf unserer Schriftführerin Rita Elflein durch. Den gewonnenen Intersport-Gutschein im Wert von 25 Euro überreichte sie jedoch großzügig und feierlich an Clara Schenker, die mit einem handgezeichneten, äußerst kreativen Logo nur knapp den zweiten Platz belegte.
Auch die beiden weiteren jungen Künstler Maxim Sächerl und Jana Görzen wurden für ihre tollen Ideen mit Gutscheinen belohnt – eine schöne Anerkennung ihres Engagements.
Das ausgewählte Jubiläumslogo wird die Abteilung im gesamten Jubiläumsjahr begleiten und unter anderem auch Vereins‑T-Shirts schmücken.
Mit diesem gelungenen Auftakt kann das Jubiläumsjahr kommen – die Abteilung Schwimmen blickt voller Vorfreude auf zahlreiche weitere Veranstaltungen und gemeinsame Momente im Zeichen ihres 100‑jährigen Bestehens.
Verabschiedung von Peter Bruckner
unser allseits beliebter Trainer im Leistungs- und Kinderturnen geht in den wohlverdienten Ruhestand
Nach jahrzehntelanger erfolgreicher Tätigkeit verabschieden wir unseren Übungsleiter Peter Bruckner im Leistungs- und Kinderturnen in den wohlverdienten Ruhestand. Über viele Jahre hinweg hat er Generationen von Kindern und Jugendlichen mit großer Fachkompetenz, Geduld und Leidenschaft für den Turnsport begeistert und geprägt.
Sein Engagement ging dabei weit über das reine Training hinaus. Mit einem feinen Gespür für die individuellen Stärken jedes Einzelnen verstand er es, Talente zu fördern, Selbstvertrauen aufzubauen und Werte wie Fairness, Disziplin und Teamgeist zu vermitteln. Zahlreiche sportliche Erfolge, aber vor allem die persönliche Entwicklung seiner Turnerinnen und Turner, zeugen von seiner herausragenden Arbeit.
Als verlässlicher Ansprechpartner, motivierender Trainer und Vorbild hat er das Vereinsleben entscheidend mitgestaltet. Dafür gebührt ihm unser aufrichtiger Dank und Anerkennung.
Wir wünschen ihm für den neuen Lebensabschnitt Gesundheit, Zufriedenheit und viele erfüllende Momente.
🎄 Frohe Weihnachten 🎄
Die Geschäftsstelle ist ab dem 07.01. wieder für euch da!

Wir wünschen euch allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr! ✨
Hinweis: Die TSG-Geschäftsstelle ist vom 22.12. bis einschließlich 06.01. im Weihnachtsurlaub und ab dem 07.01. wieder erreichbar.
Bleibt gesund und genießt die Feiertage! 🎅🎁
Trainer/innen für Showtanzgruppen gesucht

Die Tanzsportabteilung der TSG Heilbronn sucht Trainerinnen und Trainer für ihre Showtanzgruppen.
Die Kids ab 8 Jahren trainieren dienstags von 17.30 bis 18.30 Uhr in der Alten Kelter, Heilbronn-Sontheim. Das Training der Jugendgruppe ab 12 Jahren findet mittwochs von 18.30 bis 20.30 Uhr in der TSG-Turnhalle am Pfühl statt.
Hast du Lust, die Gruppen zu betreuen? Dann freuen wir uns über deine Mail an vorstand@atc-blaugold.de
Zwei neue Gesundheitskurse im neuen Jahr

Die TSG Heilbronn bietet im neuen Jahr zwei neue Gesundheitskurse an. Die Kurse "Allgemeines Gesundheitstraining" und "Haltung und Bewegung durch Ganzkörpertraining" beginnen am 7. Januar 2026 und laufen über zehn Einheiten. Die Kurse sind anerkannte Präventionskurse und werden von den Krankenkassen bezuschusst. Sie finden im TSG-Bewegungszentrum, Hofwiesenstraße 40, in Heilbronn-Sontheim statt.
Mehr Info und Anmeldung: www.tsg-bwz.de
Krone richten und weiter gehts!
Ein ernüchternder Vorrundenabschluss für die 1. Mannschaft der TSG Heilbronn – doch der Kampfgeist für 2026 ist ungebrochen
Die Vorrunde der Verbandsoberliga ist gespielt, und wenn wir ehrlich in den Spiegel schauen, zeigt das Tabellenbild nicht das, was wir uns vor der Saison erhofft hatten. Wir überwintern auf einem Abstiegsplatz. Eine Serie von Niederlagen in den letzten vier Spielen hat uns tief in den Abstiegskampf gezogen. Die Gründe dafür sind vielfältig: Leider konnten wir in dieser entscheidenden Phase nur selten in Bestbesetzung antreten. Sei es verletzungsbedingt, als reine Vorsichtsmaßnahme, um schlimmere Verletzungen zu vermeiden, oder aus privaten Gründen – die Konstanz in der Aufstellung fehlte, was sich schlussendlich auch in den Ergebnissen widerspiegelte.
Hier ein Rückblick auf die letzten vier Begegnungen, die uns einiges abverlangt haben:
Heimniederlage mit „Stromausfall“: TSG Heilbronn – TTF Altshausen (3:7)
Am 22. November empfingen wir die Gäste aus Altshausen. Lukas Boruvka, Adrian Rybinski, Andreas Bieg und Marcel Seimen stellten sich der Aufgabe. Der Start verlief eigentlich nicht schlecht: Das Doppel Rybinski/Boruvka konnte punkten, und auch in den Einzeln holten Lukas Boruvka und Adrian Rybinski jeweils einen Sieg gegen Gabor Toth. Doch in den entscheidenden Momenten fehlte das Quäntchen Glück – beispielhaft war die bittere Fünfsatz-Niederlage von Lukas Boruvka gegen die Nummer 1 der Gäste, Dmitrij Mazunov. Am Ende stand ein 3:7 auf dem Papier. Überschattet wurde die Partie von Problemen mit der Hallenbeleuchtung – ein kurioses Vorzeichen für das, was uns später in der Saison noch einmal begegnen sollte.
Fehlstart nach Traumstart: TTC Hegnach – TSG Heilbronn (8:2)
Eine Woche später, am 29. November, mussten wir in Hegnach stark ersatzgeschwächt antreten. Mit Andreas Bieg auf Position 1 sowie Manuel Drauz, Robin Gligorov und Patrick Jansohn gingen wir als klare Außenseiter ins Rennen. Das Spiel begann sensationell: Beide Eingangsdoppel (Bieg/Drauz und Gligorov/Jansohn) wurden im fünften Satz gewonnen! Wir führten plötzlich 2:0. Doch was folgte, war leider ein kompletter Bruch im Spiel. In den Einzeln konnten wir dem Druck der Hegnacher nicht mehr standhalten und gaben alle acht folgenden Spiele ab. Aus der 2:0-Führung wurde eine 2:8-Niederlage.
Gegen den Favoriten ohne Chance: TSG Heilbronn – SC Staig (2:8)
Am Nikolaustag war der SC Staig zu Gast. Jakub und Lukas Boruvka, Andreas Bieg und Marcel Seimen versuchten, dem Favoriten Paroli zu bieten. Jakub Boruvka zeigte ein starkes Tischtennis und bezwang Damian Zech mit 3:1, und auch Marcel Seimen konnte Thomas Huber in vier Sätzen niederringen. Mehr war an diesem Tag jedoch nicht zu holen. Besonders bitter waren die knappen Spiele, wie die Viersatz-Niederlage im Doppel von Boruvka/Boruvka oder das enge 0:3 von Jakub gegen Gerd Richter, bei dem die Sätze hart umkämpft waren. Endstand: 2:8.
Licht und Schatten im Schwarzwald: TTC Tuttlingen – TSG Heilbronn (8:2)
Zum Abschluss der Vorrunde ging es am 13. Dezember nach Tuttlingen. Wieder gab es Lichtprobleme – diesmal in der Fremde. Es zieht sich wie ein roter Faden durch die letzten Wochen: Wo wir sind, geht scheinbar das Licht aus – hoffentlich nur sprichwörtlich bezogen auf die Hallentechnik und nicht auf unsere spielerische Zukunft! Sportlich war es erneut schwer. Jakub Boruvka (gegen Thomas Fader) und Marcel Seimen (gegen Niki Schärrer) sorgten für die einzigen beiden Punkte auf unserer Seite. Die Doppel gingen diesmal beide an den Gegner, wobei Bieg/Seimen sich erst im fünften Satz geschlagen geben mussten. Auch hier hieß das verdiente Ergebnis am Ende 8:2 für den Gastgeber.
Die Ausgangslage: Eine Mammutaufgabe wartet
Wir gehen also mit der „Roten Laterne“ oder zumindest tief im Tabellenkeller in die Weihnachtspause. Die Situation ist ernst, denn die Liga verzeiht dieses Jahr nichts. Untypischerweise steigen diese Saison gleich drei Mannschaften direkt ab, und der Viertletzte muss in die Relegation.
Um den sicheren Klassenerhalt zu schaffen, reicht es nicht, den Status quo zu verwalten. Wir müssen in der Rückrunde mindestens zwei Plätze gutmachen. Unsere Hochrechnung ist klar: Wir brauchen geschätzt 5 Siege bzw. müssen mindestens 10 Punkte holen, um das rettende Ufer zu erreichen. Das wird, im wahrsten Sinne des Wortes, „sehr, sehr sportlich“.
Unser Fazit: Krone richten!
Trotz der Niederlagenserie und der düsteren Aussichten lassen wir die Köpfe nicht hängen. Unsere Mannschaft ist im Abstiegskampf erprobt. Wir wissen, wie man unter Druck performt, und wir sind noch lange nicht bereit, uns geschlagen zu geben.
Wir sind zwar sportlich angeschlagen, aber die Stimmung im Team ist intakt. Wie unser beigefügtes Bild zeigt: Man muss sich auch mal selbst nicht zu ernst nehmen, die (Papier-)Krone richten und einfach weitermachen. Wir wären nicht die „Mannschaft des Jahres 2025“, wenn wir jetzt den Mut verlieren würden. Wir nehmen die Herausforderung an und werden um jeden Ball kämpfen, bis der letzte Punkt gespielt ist.
Wir wünschen allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch – im neuen Jahr greifen wir wieder an!
EM-Bronze für Christoph Lichtenberg

Bei den European Aquatics Short Course Championships 2025 in Lublin gewann Christoph Lichtenberg von der TSG Heilbronn über 200 m Brust in der Altersklasse AK 40 mit einer Zeit von 2:35,57 Minuten die Bronzemedaille.
Darüber hinaus wurde der mehrfache Deutsche Meister (u.a. 2024 über 200 m Lagen AK 40, 2023 über 100 m Brust AK 40) Sechster über 200 m Schmetterling und Neunter über 200 m Lagen.
Herzlichen Glückwunsch!




