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Alle News der TSG Heilbronn
Aufnahmestopp Kinder-Trainingsgruppen
Anfragen ab Ende September wieder möglich

Derzeit sind alle unsere Kinder-Trainingsgruppen voll.
Aus diesem Grund können wir aktuell keine Kinder zum Schnuppertraining einladen.
Anfragen hierzu sind erst ab Ende September 2026 wieder möglich.
"Wo Kinder wachsen" - WLSB-Beitrag über unsere Bewegungs-Kita
Der Württembergische Landessportbund stellt in der neuen Ausgabe seines Magazin WLSB Spezial (Schwerpunktthema: "Kinder in Bewegung") die Bewegungs-Kita der TSG Heilbronn vor.
Unser Geschäftsführer Marcel Hetzer berichtet dabei ausführlich über das Konzept und die Organisation des Bewegungskindergartens und der Krippe "Bärenhöhle".
Eine der Kernaussagen des Magazinbeitrags: "Wer Kinder von Anfang an für Bewegung begeistert, legt das Fundament für ein gesundes, aktives und selbstbewusstes Leben."
Gaumeisterschaften Gerätturnen Einzel P-Stufen am 14.03.2026 in Ellhofen
Die Gaumeisterschaft Einzel ist für die Turnerinnen der TSG Heilbronn in diesem Jahr überragend gelaufen. Die TSG war in den P-Stufen mit 4 Gold-, 4 Silber- und 4 Bronzemedaillen der erfolgreichste Verein im Turngau.
Den Titel der Gaumeisterin sicherten sich Yelyzaveta Les (8 Jahre), Evelyn Gligor (12 Jahre), Isabella Hanisch (13 Jahre) und Alissa Laas (altersoffene Klasse 14+). Silber gewannen Amalia Laas (9 Jahre), Emma David (10 Jahre), Liv Vlaski (13 Jahre) und Julia Genesius (14+). Bronze erkämpften sich Gioia Del Gaiso (9 Jahre), Amelia Del Gaiso (12 Jahre), Louanne Kuhn (13 Jahre) und Natalie Kreker (14+).
Evelyn Gligor erturnte am Sprung die Tageshöchstnote mit 16,8 Punkten. Sie erreichte auch die höchste Gesamtwertung des Tages mit 63,85 Punkten.
Von 26 gestarteten Turnerinnen der TSG qualifizierte sich die Rekordzahl von 20 Turnerinnen weiter zum Bezirksfinale, das im Mai in Ludwigsburg stattfinden wird. Unerwartet und erfreulicherweise konnte sich in jeder der 8 Altersklassen mindestens eine TSG-Turnerin weiterqualifizieren. Bei den 13-Jährigen und in der altersoffenen Klasse waren es sogar jeweils fünf Turnerinnen.
Das fleißige Training hat sich wieder gelohnt. Die Übungsleiter waren hoch erfreut über die Leistungen der Turnerinnen und gratulieren ganz herzlich zu den Erfolgen. Wir danken unseren Kampfrichterinnen für ihre Einsätze.
Titelverteidigung beim 43. Heilbronner Einladungs-Nachwuchs-Schwimmen 2026
Die NachwuchsschwimmerInnen der TSG holen sich mit 543 Punkten die Gesamtwertung
Wir sind stolz auf unsere Nachwuchsmannschaft, die sowohl herausragende Einzelleistungen erreichte als auch wiederholt den 1. Platz in der Teamwertung
Zu dieser hervorragenden Leistung beigetragen haben:
Alexandra Ameridou, Christian Bahnmüller, Sebastian Bahnmüller, Darina Borisov, Maria-Loren Campo, Helena Cvetkovic, Luca Dautel, Felix Deibert, Melina Dell, Shanaya Dell, Lina Elflein, Maya Elflein, Mila Gutwein, Lara Haufe, Konstantin Haußner, Charlotte Krämer, Joshua Laitenberger, Viola Laitenberger, Olivia Lichtenberger, Luzie Lipp, Moritz Lipp, Roman Makowezki, Friedel Pfeffer, Eslem Polat, Rewan Redur Raperin, Maxim Sächerl, Clara Sophie Schenker, Leon Schilpp, Luca Schilpp, Suna Schrott, Alexandra Siemann, Jan Vöhringer, Kristina Werner, Mariella Zimmermann
Ein großes Dankeschön auch an die vielen Helfer und Kampfrichter.
Großer Erfolg für die Leichtathletik de TSG
Leichtathleten der U8, U10 und U12 triumphieren beim Kinderhallensportfest in Neckarsulm

Beim diesjährigen Kinderhallensportfest der Leichtathletik in Neckarsulm zeigten die jüngsten Athletinnen und Athleten der TSG 1845 Heilbronn einmal mehr ihr Können. Nach einem erfolgreichen Jahr 2025 knüpften die Nachwuchssportler*innen nahtlos an ihre bisherigen Leistungen an – und das mit beeindruckendem Ergebnis: Sowohl die Teams der U8, U10 als auch der U12 sicherten sich jeweils den 1. Platz in ihren Altersklassen.
Mit viel Teamgeist, Begeisterung und sportlichem Ehrgeiz gingen die jungen Leichtathletinnen an den Start und überzeugten in den verschiedenen Disziplinen, die Schnelligkeit, Geschicklichkeit und Kraft verlangten. Die Trainerinnen und Eltern zeigten sich gleichermaßen stolz über die gezeigten Leistungen und die tolle Stimmung in der Halle.
„Unsere Kinder haben gezeigt, dass Fleiß und Freude am Sport sich auszahlen“, sagte Veronica Hähnle-Pohl, Trainerin der TSG Heilbronn. „Es ist schön zu sehen, wie stark der Zusammenhalt und die Motivation in unseren Gruppen sind.“
Das Kinderhallensportfest bot damit nicht nur spannende Wettkämpfe, sondern auch ein schönes Gemeinschaftserlebnis für alle Beteiligten. Mit dem dreifachen Sieg kann die Leichtathletikabteilung der TSG 1845 Heilbronn voller Zuversicht in die kommende Freiluftsaison blicken.
Saisonvorbereitung der Rennkanuten

Die Nachwuchsmannschaft beim Krafttraining
Pazifik statt Neckar
Für unser Kajak-Ass Julian Schmiech laufen die Vorbereitungen auf die Saison
2026 bereits auf Hochtouren. Im Rahmen eines zehntägigen Langlauflehrgangs
am Herzogenhorn konnte er gemeinsam mit seinen Teamkameraden des
Kanuverbands Baden-Württemberg die erste konditionelle Grundlage schaffen.
Anschließend entkam Julian den winterlichen Temperaturen und dem eisigen
Neckar und verbrachte den gesamten Februar im Verbandstrainingslager in
Newport Beach, Kalifornien. Mit bis zu vier Trainingseinheiten täglich bereitete
er sich dort intensiv auf den ersten großen Saisonhöhepunkt vor: die nationale
WM-Qualifikation der Herren-Leistungsklasse Anfang April in Duisburg. Sein
großes Ziel ist es, sich dort für die diesjährigen U23-Weltmeisterschaften in
Dartmouth, Kanada, zu qualifizieren. Wir drücken fest die Daumen!
Die Kanujugend ist bereit für die neue Paddelsaison
Auch unsere im Kanurennsport engagierten Kinder und Jugendliche können es
kaum noch erwarten, bis steigende Temperaturen und vor allem bessere
Lichtverhältnisse das tägliche Training auf dem Neckar wieder möglich machen.
Die Vorfreude auf die ersten Einheiten im Boot ist deutlich spürbar. Bis es
jedoch so weit ist, wird die Zeit intensiv genutzt, um an den
Trainingsgrundlagen zu arbeiten: Mit langen Laufeinheiten und regelmäßigem
Schwimmtraining stärken sie ihre allgemeine Ausdauer und schaffen die Basis
für eine erfolgreiche Saison 2026. Im Bootshaus wird im Gymnastik- und im
Hantelraum konzentriert an Kraft, Stabilität und Beweglichkeit gearbeitet. Trotz
aller Trainingsdisziplin kommt auch der Spaß nicht zu kurz – beim gemeinsamen
Hockeyspielen oder einer Runde Zombieball stehen Teamgeist und gute Laune
im Mittelpunkt.
Für Anett und Andras Pani, Hannah Beinroth und Juan Valencia im Canadier
sowie für Balasz Pani, Luis Scheu und Fabian Schmiech im Kajak bilden die
diesjährigen Deutschen Meisterschaften in Brandenburg den Höhepunkt der
Paddelsaison. Den ganzen Winter über haben sie sich mit viel Disziplin, jeder
Menge Trainingsfleiß und der festen Überzeugung, dass der Frühling
irgendwann wirklich kommt, auf dieses große Ziel vorbereitet. Jetzt wächst die
Vorfreude darauf, sich in Brandenburg mit der nationalen Konkurrenz zu
messen – und zu beweisen, dass sich all die Kilometer, Schweißtropfen und
Krafteinheiten am Ende auch in schnellen Zeiten und guten Platzierungen
auszahlen.
Wintersaison der Drachenbootfahrer: FunTäStiGs und Pink Pearls

Drachenboot Wintertraining
Die Wintersaison 2025/2026 wurde vollumfänglich genutzt. Trotz winterlicher
Bedingungen mit Kälte, Eis und Schneefall war an jedem Samstag mindestens ein Boot auf dem Wasser. Das Engagement und die Motivation der Aktiven zeigten sich
besonders in der konstant hohen Trainingsbeteiligung auch unter erschwerten
Wetterbedingungen.
Das Jahr 2026 ist bereits umfassend für den Drachenbootsport verplant. Zahlreiche
neue Trainingseinheiten, Regatten sowie Wanderfahrten sind vorgesehen. Damit blickt das Team auf eine abwechslungsreiche und sportlich anspruchsvolle Saison.
Mit Beginn des Frühjahrs und der Zeitumstellung gelten wieder die
Sommertrainingszeiten. Das Training findet dienstags und donnerstags in den
Abendstunden statt. Mit viel Spaß, Teamgeist und dem notwendigen Ehrgeiz wird
daran gearbeitet, das Jahr 2026 sportlich erfolgreich zu gestalten.
Auch die Wochenenden der kommenden Saison sind bereits gut belegt. Neben
regelmäßigen Ausfahrten sind mehrere Regatten und Fahrten geplant, unter anderem nach Amsterdam, Venedig und an den Bodensee. Zusätzlich ist eine Wanderfahrt ins Lauffener Oberwasser vorgesehen.
Mit neuem Elan, frischem Teamgeist und großer Motivation startet die Mannschaft
sportlich und beschwingt in die kommende Saison.
Pink Pearls und FunTäStiGs
Ausfahrt in den Schnee vom 23. bis 25. Januar
Auch in diesem Jahr machten sich die unsere Drachenbootgruppen Pink Pearls -
Paddeln gegen Brustkrebs – und FunTäStiGs wieder gemeinsam auf den Weg ins
Allgäu. Ziel unserer traditionellen Schneefahrt war – wie schon in den Jahren zuvor – Maierhöfen, wo wir drei wunderschöne Tage verbringen durften.
Und das Wichtigste zuerst: Wir hatten Glück mit dem Wetter! Pünktlich zu unserer
Ankunft am Freitag lag Schnee, so dass die Vorfreude sofort in echte Winterstimmung überging. Die Anreise verlief in diesem Jahr völlig problemlos. Alle Teilnehmenden erschienen pünktlich am vereinbarten Treffpunkt, und mit zwei Großraumbussen ging es entspannt Richtung Allgäu.
Nach der Ankunft nutzten wir den Freitagnachmittag für einen ersten kleinen
Rundgang durch die verschneite Umgebung. Der Tag klang mit einem gemeinsamen Abendessen in geselliger Runde aus – ein perfekter Start in das Wochenende. Der Samstag stand ganz im Zeichen von Bewegung, Spaß und guter Laune. Bei strahlendem Sonnenschein unternahm ein Teil der Gruppe eine große Wanderung rund um den Steibis, während andere sich beim Skifahren (alpin) austobten oder das Rodeln auf unkonventionelle Weise für sich entdeckten. Für Entspannung sorgten anschließend das Hallenbad und die Sauna, die von vielen eifrig genutzt wurden.
Am Sonntagmorgen stärkten wir uns noch einmal beim reichhaltigen Frühstücksbuffet, bevor es wieder auf die Heimreise ging. So konnten wir den Sonntagabend alle entspannt zu Hause ausklingen lassen.
Fazit: Drei tolle Tage, viel Schnee, gute Stimmung und eine großartige Gemeinschaft.
Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Ausfahrt – gerne wieder in 2027!
Dämpfer in Kirchheim, Feuerwerk gegen Donzdorf: TSG bleibt im Abstiegskampf auf Kurs!
Raus aus dem Keller, aber noch lange nicht am Ziel: Mit dieser Einstellung ging die TSG 1845 Heilbronn in die vergangenen beiden Spieltage. Nach der beeindruckenden Siegesserie wartete mit dem VfL Kirchheim zunächst ein schwerer Brocken, bei dem es den erwarteten Dämpfer gab. Doch die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Nur eine Woche später fegte die „Vollkapelle“ der TSG den Tabellenletzten TG Donzdorf mit einem furiosen 9:1 aus der Halle.
Zu Gast beim Favoriten: Tapfer gekämpft, aber 3:7 in Kirchheim
Am 22. Februar reiste die TSG in Bestbesetzung zum starken VfL Kirchheim. Auch wenn die Hausherren als Favorit ins Rennen gingen, wollte Heilbronn nichts unversucht lassen. Doch der Start verlief holprig: Beide Eingangsdoppel gingen an die Gastgeber, wodurch die TSG direkt mit 0:2 ins Hintertreffen geriet.
In den Einzeln zeigte sich Kirchheim, insbesondere im oberen Paarkreuz, an diesem Tag zu stark. Jakub Boruvka musste sich sowohl Simon Geßner als auch Raegan Albuquerque mit 1:3 geschlagen geben. Lichtblicke gab es dennoch: Lukas Boruvka fuhr einen starken 3:0-Sieg gegen Geßner ein. Der absolute "Man of the Match" auf Heilbronner Seite war jedoch Adrian Rybinski. Er stemmte sich gegen die Niederlage und gewann beide Einzel gegen Michael Roll (3:1) und Patrick Strauch (3:0) souverän. Letztlich reichte es aber nicht für eine Überraschung, und die TSG musste mit einer 3:7-Niederlage im Gepäck die Heimreise antreten.
Frustabbau deluxe: 9:1-Kantersieg gegen Donzdorf
Die richtige Antwort auf diesen Rückschlag gab das Team am 28. Februar vor heimischer Kulisse. Gegen das Tabellenschlusslicht TG Donzdorf brannte die erneut in Bestbesetzung angetretene TSG ein wahres Feuerwerk ab und siegte deutlich mit 9:1.
Dieses Mal saß der Start perfekt: Sowohl das Brüder-Duo Jakub und Lukas Boruvka als auch Adrian Rybinski und Marcel Seimen gewannen ihre Doppel ungefährdet mit 3:1. Mit dieser 2:0-Führung im Rücken spielte die Mannschaft im Anschluss befreit auf.
Besonders das obere Paarkreuz glänzte an diesem Tag mit absoluter Dominanz. Jakub und Lukas Boruvka ließen ihren Gegnern Stefan Schröter und Jochen Schwarzwälder nicht den Hauch einer Chance und gewannen alle vier Einzel glatt mit 3:0 Sätzen. Auch Marcel Seimen ließ im unteren Paarkreuz nichts anbrennen und steuerte zwei verdiente Siege (3:1 und 3:0) zum Mannschaftserfolg bei.
Der einzige Wermutstropfen an einem ansonsten perfekten Abend: Ausgerechnet der in Kirchheim noch ungeschlagene Adrian Rybinski musste sich in seinem zweiten Einzel nach einem harten Kampf über die volle Distanz knapp im fünften Satz (8:11) gegen Arno Egger geschlagen geben. Dies blieb jedoch der einzige Ehrenpunkt für die Gäste aus Donzdorf.
Fazit
Die 3:7-Niederlage in Kirchheim war einkalkuliert und wirft das Team nicht um. Viel wichtiger ist die beeindruckende Reaktion gegen Donzdorf: Mit diesem 9:1-Erfolg hat die Mannschaft einen weiteren gewaltigen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht!
Besuch vom "Tablefitter"

Im Februar wurden im Billardzentrum der TSG am Pfühlpark die Snookertische einer gründlichen Wartung unterzogen, um diese wieder auf Bundesliga Niveau zu bringen. Einzelne Tische wurden neu ausgerichtet und bei allen wurden die Tücher ausgewechselt. Was nach trivialem Handwerk klingt, ist zusätzlich eine Kunst, über die der Fernsehsender L-TV berichtet („Was macht ein Tablefitter?“) hat.
Die Arbeiten wurden von einem Tablefitter durchgeführt, der eigens zu diesem Zweck engagiert wurde. In finanzieller Hinsicht ermöglicht wurde dies, unter anderem, durch einen hohen Eigenanteil an den durchgeführten Arbeiten, sowie einer großzügigen Spende der VR-Bank Heilbronn Schwäbisch Hall.
Bei allen Tischen wurden zunächst die Taschen und Banden demontiert. Von den Banden und Tischplatten wurde das alte Tuch entfernt. Die Tischplatten bestehen jeweils aus 5 einzelnen Schieferplatten mit einem Gewicht von jeweils weit über 100kg. Die 5 Einzelplatten sind aneinandergefügt und mit einer dauerelastischen Spachtelmasse verbunden. Der nächste Schritt bestand darin die rissig gewordenen Fugen neu zu verspachteln und nach der Trocknung zu schleifen, um wieder eine durchgängig glatte Oberfläche zu erhalten.
Die Kunst des Tablefittings zeigt sich beim Beziehen der Banden und der Tischplatten mit den aus England importierten Tüchern der Qualitäten „Gold“ für die Banden und „Superfine“ für die Tischplatten. Der letzte Schritt des Kunstwerks ist das aufbringen der Markierungen. Würde man dabei abrutschen, oder eine Markierung versehentlich an einer falschen Stelle anbringen, wäre das Kunstwerk zerstört.
Der zweite Teil des Handwerks besteht darin bei den Taschen ggf. die verschlissenen Netze auszutauschen und alles wieder zusammenzubauen. Insgesamt sind etwa 10-12 Stunden Arbeit pro Tisch einzuplanen.
Die Arbeiten dauerten 12 Tage. Wer sich von der Qualität des Kunstwerkes selbst überzeugen möchte, ist ein gern gesehener Gast im Billardzentrum am Pfühl.
78:62-Sieg nach famoser Aufholjagd

Die TSG Heilbronn REDS feierten in der Regionalliga Baden-Württemberg einen überzeugenden 78:62-Heimsieg gegen HAKRO Merlins Crailsheim 2 nach einem zwischenzeitlichen 21-Punkte-Rückstand.
Zu Beginn erwischten die Gäste aus Crailsheim den besseren Rhythmus und setzten sich früh ab. Doch die REDS ließen sich davon nicht beeindrucken. Mit steigender Intensität in der Defensive und klarer Struktur im Angriff kämpfte sich das Team zurück ins Spiel.
Zur Halbzeit war die Partie wieder offen – die Grundlage für eine starke zweite Hälfte war gelegt.
Im dritten Abschnitt übernahmen die Heilbronner endgültig die Kontrolle. Besonders durch konsequentes Teamplay und eine hohe Trefferquote von außen setzten sich die REDS ab. Insgesamt elf verwandelte Dreipunktewürfe unterstreichen die offensive Qualität an diesem Abend.
Im Schlussviertel ließ das Team nichts mehr anbrennen und brachte den Vorsprung souverän über die Zeit.
Mit dem 78:62-Erfolg gegen den Tabellennachbarn aus Crailsheim festigen die TSG Heilbronn REDS ihre Position in der Regionalliga Baden-Württemberg.
Vor heimischem Publikum zeigte das Team Moral, Qualität und Spielkontrolle – ein Auftritt, der Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben gibt.




