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Alle News der TSG Heilbronn
Die FunTäStiGs im Sommer 2025

Die FunTäStiGs Chillkröten
Am 18. Juli 2025 machten sich die FunTäStiGs der TSG Heilbronn auf den Weg zum Bodensee, um am traditionellen Seehasenfest in Friedrichshafen teilzunehmen. Die Vorfreude war groß, denn neben sportlichem Einsatz erwartete uns auch ein Wochenende voller Gemeinschaft, Natur und Abenteuer.
Indoor-Outdoor-Regatta beim Seehasenfest
Am Freitagnachmittag, pünktlich um 16:00 Uhr, begann eine besondere Regatta direkt in Friedrichshafen an der Promenade. In einem spannenden Format traten jeweils sechs Paddler eines Teams gegen sechs Paddler des anderen an – unterteilt in drei Kategorien: Damen, Herren und Mixed. Die Rennen fanden im Freien bei schönstem Wetter direkt auf dem Bodensee statt.
Die Mannschaften sitzen sich gegenüber und versuchen den jeweiligen Gegner weg zu drücken. Sehr anstrengend und kein Schlag darf da daneben gehen, ähnlich wie Tauziehen verzeiht diese Art des Wettkampfes keine Fehler und Schwachpunkte.
Unsere Paddler waren engagiert und mit vollem Einsatz dabei. Besonders stolz sind wir auf unsere Damenmannschaft, die sich mit einem starken dritten Platz einen Platz auf dem Podest sichern konnte!
Übernachtung und Wanderfahrt
Übernachtet wurde ganz naturnah in Zelten auf dem Gelände des gastfreundlichen Kanuvereins Friedrichshafen. Nach einer erholsamen Nacht machten wir uns am Samstagmorgen auf zur Wanderfahrt über den Bodensee – von Friedrichshafen nach Hagnau und zurück, insgesamt etwa 20 Kilometer.
In Hagnau angekommen, stärkten wir uns bei einem leckeren Mittagessen – inklusive Eis zum Nachtisch. Doch während wir noch gemütlich saßen, zogen dunkle Wolken auf. Eigentlich waren Gewitter erst gegen 18:00 Uhr angesagt, aber bereits um 14:00 Uhr wurde es bedrohlich dunkel.
Sturmwarnung auf dem Bodensee
Der Rückweg wurde zur echten Herausforderung. Die Warnlichter des Bodensees begannen erst gemächlich zu blinken – ein erstes Zeichen für drohenden Sturm – bis sie schließlich hektisch blinkten: das unmissverständliche Signal, den See sofort zu verlassen.
Mit letzter Kraft und vollem Fokus erreichten wir den Heimathafen – gerade rechtzeitig, bevor der Sturm richtig losbrach. Der Wind legte zu, das Wasser peitschte, und beim Ausbooten wurde das ganze Team noch einmal auf die Probe gestellt. Auch der Friedrichshafener Kanuverein sorgte sich um unsere Sicherheit – und um das geliehene Boot. Glücklicherweise kamen alle wohlbehalten zurück und konnten sich anschließend um Zelte und Ausrüstung kümmern.
Feuerwerk und Abenteuer im Canadier
Der Abend zeigte sich dann wieder von seiner besten Seite. Gegen 20:30 Uhr stachen einige unserer Paddler mit einem Canadier noch einmal in See – diesmal ganz gemütlich, um das große Feuerwerk über dem Bodensee vom Wasser aus zu bestaunen. Die See war ruhig, die Stimmung entspannt – ein weiterer Höhepunkt des Wochenendes.
Ausklang am Sonntag
Am Sonntagmorgen besichtigten wir noch die schöne Bootshausanlage des Kanu -Vereins, und ließen die Seele am und im Bodensee baumeln bevor wir gegen 14:00 Uhr die Heimreise antraten. Müde, aber voller Eindrücke und mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck.
Fazit
Ein rundum gelungenes Wochenende – mit tollen Menschen, abwechslungsreichem Wetter, spannenden Momenten auf dem Wasser, leckeren Mahlzeiten und einer Portion Abenteuer. Auch die brenzlige Rückfahrt im Sturm konnte unsere gute Laune nicht trüben – im Gegenteil: Sie machte die Tour erst recht unvergesslich.
Resümee:
2026 – wir kommen wieder!
PINK PEARLS BEI DRACHENBOOT-CLUB-EM
Mehr als nur Medaillen

Pink Pearls – mit Medaille von li-nach re: Anja Arendt, Katja Pfau, Silke Burgmaier, Conny Lämmle
Vier Sportlerinnen der TSG Heilbronn Drachenbootbrustkrebsgruppe kehren mit zweimal Silber und zweimal Bronze von der Drachenboot-Club-EM zurück.
Drei Paddlerinnen und eine Steuerfrau der Pink Pearls Heilbronn - Paddeln gegen Brustkrebs nahmen an der 20. Drachenboot-Club-EM in Belgrad teil. Gemeinsam mit engagierten Sportlerinnen aus Koblenz, Schierstein, Limburg, Lünen und Hameln bilden sie die Pink Fusion Race Crew.
Mit großer Leidenschaft und Teamgeist stellten sie sich den Herausforderungen über die Distanzen 200, 500 und 2.000 Meter – stets gegen starke internationale Konkurrenz. Der Einsatz wurde belohnt: Die Crew erkämpfte sich zwei Mal Silber und zwei Mal Bronze!
Besonders eindrucksvoll: Die Crew trat in der Kategorie für Brustkrebsbetroffene „BCP" (Breast Cancer Paddling) an. Hier steht nicht allein der sportliche Wettkampf im Mittelpunkt, sondern vor allem Gemeinschaft, Mut und der Wille, Grenzen zu überwinden. Dieser Auftritt war deshalb weit mehr als ein sportlicher Erfolg. Das Team setzte ein kraftvolles Zeichen für Lebensfreude, Zusammenhalt und Stärke.
Auch die TSG Heilbronn, Abt. Kanu und Ski ist stolz auf ihre erfolgreichen Paddlerinnen: „Ein sensationeller Erfolg, der zeigt, was mit Leidenschaft und Zusammenhalt möglich ist“.
Altpaddler Ausfahrt mit den Marine-Kameraden

Gute Nachbarschaft! Altpaddler mit der MK-Pinasse „Troll“ auf dem Altneckar unterwegs.
Seit Jahren pflegt die Kanuabteilung gute Beziehungen zur Marinekameradschaft Heilbronn gegenüber unserem Bootshaus. Gegenseitige Interessen und Aktivitäten, wie ein gemeinsames Drachenbootpaddeln samt Espresso-Stopp an der Kaffeebucht oder eine Einladung zur Fahrt mit einem ehemaligen U-Boot*-Tender/-Pinasse halten diese Freundschaft am Leben. Bei angenehmer Temperatur zeigte sich der Neckar von seiner schönsten Seite für eine Ausfahrt mit der von der Marinekameradschaft renovierten Pinasse „Troll“.
Gut versorgt mit Vesper und Getränken. Flussabwärts der Altstadtpromenade entlang zum alten Ladekran, durch die historische Handschleuse, am ehemaligen Buga-Gelände vorbei in den Salzhafen, von dort dem Neckarkanal Flussaufwärts tuckernd zum Biotop Altneckararm Klingenberg. Zurück am MK-Anlegesteg wird uns allen bewusst, dass gute Nachbarschaft mit Leben erfüllt für beide Seiten schöne Möglichkeiten bieten.
*Das dazugehörige U-Boot kann im Museum Sinsheim besichtig werden.
Kinderturntag 2025
Tierische Turn-Weltreise

Was wird geboten?
- 14 tierisch tolle Stationen für alle Kinder zwischen 4 und 12 Jahren zum Thema "tierische Turn-Weltreise"
- großzügigern Eltern-Kind-Bereich
- beaufsichtigter Freiturnbereich für Kinder ab 4 Jahre
- Tombola (jedes Los gewinnt!)
- Kaffee und Kuchenverkauf
- Infostand
... und natürlich jede Menge Spaß!
> auch für "nicht"-Mitglieder! Jeder ist herzlich willkommen.
Neue Bundeskampfrichterin für unsere Gymnastinnen
erfolgreich absolvierte A-Lizenz im Bereich Wettkampfgymnastik P-Stufen

Unsere langjährige Landeskampfrichterin Franziska Stökl hat am vergangenen Wochenende erfolgreich ihre Prüfung zur bundeslizenzierten Kampfrichterin im Bereich P-Stufen der Wettkampfgymnastik absolviert. Sie gehört nun deutschlandweit zu den 24 Bundeskampfrichtern in diesem Bereich darf nun auch bei Wettkämofen auf Deutschlandebene eingesetzt werden.
Wir bedanken uns recht herzlich für das Engagement, gratulieren zu diesem Lizenzerwerb und wünschen stehts ein glückliches Händchen beim Werten.
Auftritt beim Senioren- und Ehrungsnachmittag
Junge Gymnastinnen begeistern in der Hofwiesenhalle

die "bunten Wirbelwinde" der Gymnastikgruppe in Aktion
Am 09. November 2025 zeigten 14 Mädchen beim Senioren- und Ehrungsnachmittag in der gut gefüllten Hofwiesenhalle ihr Können.
Den Anfang machten die sechs bis neunjährigen „bunten Wirbelwinde“ mit ihrem fröhlich-bunten Tanz der Luftballons, bevor eine Gymnastin ihre elegante Einzelübung mit dem Seil präsentierte. Zum Abschluss eroberten unsere kleinen Gymnastinnen nochmals als „Turnzwerge“ mit den Gymnastikkeulen die Herzen des Publikums.
Für viele der Mädchen war es der erste große Auftritt – und eine rundum tolle Erfahrung, die sicher noch lange in Erinnerung bleibt!
TSG Heilbronn gewinnt nervenaufreibendes Derby gegen Neckarsulm – 6:4-Sieg nach großem Kampf
Ein Derby, wie man es sich wünscht: Die TSG 1845 Heilbronn setzte sich in der Verbandsoberliga Baden-Württemberg nach fast drei Stunden Spielzeit hauchdünn mit 6:4 gegen die SU Neckarsulm durch. In einer Begegnung auf absoluter Augenhöhe kämpften beide Teams um jeden Ballwechsel – am Ende entschieden Nuancen über Sieg und Niederlage. Ein 5:5-Unentschieden wäre ebenso verdient gewesen, doch die beiden Punkte auf Heilbronner Seite könnten sich im späteren Saisonverlauf noch als entscheidend erweisen, sollte es am Ende gegen den Abstieg gehen.
Starker Start in den Doppeln
Die Heilbronner erwischten einen Traumstart. Sowohl Boruvka/Rybinski als auch Bieg/Seimen entschieden ihre Doppel jeweils im Entscheidungssatz für sich und brachten die TSG mit 2:0 in Führung. Die Stimmung in der Halle war schon früh großartig – rund 110 Zuschauer sorgten für eine eindrucksvolle Kulisse.
Rückschlag und Aufholjagd
In der ersten Einzelrunde wendete sich das Blatt jedoch. Vier teils knappe Niederlagen in Folge ließen die Gäste aus Neckarsulm – angeführt von Dominic Schirling, Julius Aichert, Klaus Werz und Sascha Weber – auf 4:2 davonziehen. Besonders Klaus Werz, eine wahre Tischtennislegende im Heilbronner Landkreis, konnte gegen Marcel absolut überzeugen.
Doch Heilbronn gab sich nicht geschlagen. In der zweiten Einzelrunde bewies das Team um Publikumsliebling Adrian Rybinski enorme Moral. Der ehemalige Jugend-Nationalspieler und Vize-Europameister mit der deutschen Jugendmannschaft hat zwar nur noch selten Einsätze, doch gerade deshalb sind seine Auftritte für das Team unheimlich wertvoll. Mit seinem nervenstarken 3:2-Erfolg gegen Julius Aichert brachte er die TSG wieder auf Kurs.
Parallel siegten Jakub Boruvka gegen Schirling, Andreas Bieg gegen Werz und Marcel Seimen gegen Weber – und machten damit den umjubelten 6:4-Endstand perfekt.
Emotionaler Sieg dank Teamgeist und toller Derby-Kulisse
„Das war ein echter Mannschaftssieg“, resümierte Mannschaftsführer Andreas Bieg. „Jeder hat für jeden gekämpft – gerade vor dieser Kulisse in einem Derby hat das besonders viel Spaß gemacht.“ Spaß hatten sicherlich auch die zahlreichen Zuschauer, die viele spektakuläre und tolle Ballwechsel beobachten konnten. Es war ein rundum tolles Event!
Ausblick
Mit diesem Sieg sammelt die TSG Heilbronn wertvolle Punkte in der Verbandsoberliga und tankt Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben.
Bereits am kommenden Spieltag wartet das nächste Heimspiel – gegen den VfL Kirchheim.
Mit einer ähnlich geschlossenen Mannschaftsleistung und einer lautstarken Unterstützung der Fans ist auch hier ein weiterer Sieg absolut möglich.
Oleksandr Arsentiev und Lisa Barth Vizemeister beim Deutschland—Cup
Deutschland-Cup 2025 in Dresten

In Dresden starteten fünfzig Paare um den Deutschland-Cup in den Standardtänzen der Hauptgruppe A, der zweithöchsten Leistungsklasse. Für die Finalisten bedeutete dies fünf Runden und somit ein hohes Maß an Kondition. Oleksandr Arsentiev und Lisa Barth vom Amateur-Tanz-Club Blau-Gold in der TSG 1845 Heilbronn zeigten sich dieser Herausforderung gewachsen und gingen – von Trainer Marcel Rauta bestens vorbereitet – an den Start. Von den sechs deutschen und drei internationalen Wertungsrichtern wurden sie klar ins Finale gewertet, belegten in allen fünf Tänzen unangefochten den zweiten Platz und gewannen somit die Silbermedaille. Auch der dritte Platz ging mit Joshua Buck und Zora Achtnich aus Teningen an ein Paar aus Baden-Württemberg. Robin Brenner und Sophie Carle, das zweite Paar vom ATC Blau-Gold Heilbronn, zeigte sich leistungsstark, schaffte es in die zweite Zwischenrunde und belegte einen achtbaren 19. Platz in dieser insgesamt starken Konkurrenz.
Als klare Sieger und Gewinner des Deutschlandcups überzeugten die Potsdamer Richard Kutscher und Charlotte Feuerboether. cn
Heilbronn unterliegt Oberbrüden knapp mit 4:6
Die TSG 1845 Heilbronn musste am vergangenen Samstag in der Verbandsoberliga Baden-Württemberg eine knappe 4:6-Heimniederlage gegen den TSV Oberbrüden hinnehmen. Trotz einer engagierten Leistung und vieler spannender Sätze blieb die erhoffte Punkteteilung am Ende knapp verpasst.
In den Eingangsdoppeln startete Heilbronn vielversprechend: Das Brüder-Duo Jakub und Lukas Boruvka setzte sich nach einem intensiven Fünfsatzmatch mit 3:2 durch und brachte die TSG in Führung. Das zweite Doppel Andreas Bieg/Marcel Seimen unterlag dagegen klar mit 0:3 – damit stand es nach den Doppeln 1:1.
In den Einzeln zeigte sich, dass beide Teams auf Augenhöhe agierten. Im vorderen Paarkreuz hatten Jakub und Lukas Boruvka gegen das starke Spitzenduo Mosiuk/Šaljani einen schweren Stand. Während Lukas Boruvka in einem packenden Duell gegen Šaljani knapp im Entscheidungssatz siegte, gingen die übrigen Partien im oberen Paarkreuz an die Gäste.
Im hinteren Paarkreuz präsentierte sich Marcel Seimen einmal mehr als zuverlässiger Punktelieferant. Er gewann beide Einzel souverän mit 3:0 und blieb damit an diesem Spieltag ungeschlagen. Besonders bemerkenswert: Marcel hatte bereits eine Stunde zuvor für die zweite Mannschaft der TSG gespielt – auch dort gewann er beide Einzel. Damit verbuchte er an diesem Tag beeindruckende vier Einzelsiege in Folge und war der erfolgreichste Heilbronner Akteur des Wochenendes. Andreas Bieg zeigte in seinem Saisondebüt gute Ansätze, war allerdings noch nicht in Topform und musste sich in beiden Einzeln knapp geschlagen geben.
Trotz des Endstands von 4:6 kann die Mannschaft mit der gezeigten Leistung zufrieden sein. Viele Begegnungen verliefen eng, und der Kampfgeist der Heilbronner war bis zum letzten Ballwechsel spürbar, selbst als das Spiel schon offiziell verloren war (alle Spiele werden ausgespielt)
Bereits am kommenden Wochenende steht das nächste Highlight an: wieder ein großer Heimspieltag bei dem die 1. Mannschaft im Derby gegen die Sport-Union Neckarsulm antritt. Die Mannschaft freut sich auf zahlreiche Zuschauer und ist für das Derby bestens vorbereitet – mit Speis und Trank ist natürlich wie immer für alle Fans gesorgt. Kommt vorbei!
Neue Reinigungsmaschine für unsere Kunstrasenplätze
Wir investieren weiter in die Qualität ihrer Sportanlagen:
Für die Pflege der beiden Hockey-Kunstrasenplätze sowie unserem Fußball-Kusntrasen wurde eine neue Kämmmaschine angeschafft.
Damit werden die Plätze künftig regelmäßig und gründlich von uns selbst gepflegt. Das Kämmen des Kunstrasens ist entscheidend, um die Spielflächen sauber, gleichmäßig und dauerhaft bespielbar zu halten. So werden nicht nur die Lebensdauer der Plätze verlängert und Verletzungsrisiken reduziert, sondern auch optimale Spielbedingungen für alle Sportlerinnen und Sportler gewährleistet.


